Sonntag, 15. Mai 2016

Die wilde 13 in Paris

12 Reisegäste und ich. Aber ich bin nicht die wilde 13, wir alle sind zusammen die wilde 13. 
Es ist nun schon das zweite Mal, daß ich mit einer Minigruppe unterwegs bin, und schon wieder sind wir 13 Personen. Zufall? Oder sollte das der neue Reiseslogan für Kleingruppen werden? "Die wilde 13 unterwegs in Europa". Zum Advent geht's nach York, und wieder sind wir 13. 
Jetzt sind wir aber erst einmal in Paris.
                               
Ich wollte alle dazu bringen, die Jacken auszuziehen, um schönes Wetter vorzugaukeln, hätte aber Erkältungen riskiert. Das Pfingstwochenende bot wie überall einen Temperatursturz, aber die Tage davor waren für uns absolut passabel, teils bewölkt, aber klasse zum Draußensein und besichtigen. Einen Sturzregen gab es nur einen Nachmittag als wir im Petit Palais saßen und da saßen wir ja halt trocken und genossen die Dekoration bei einer Tasse Kaffee.
                                         
                                      
Der "Petit Palais" wurde anläßlich der Weltausstellung 1900 errichtet, zusammen mit seinem großen Bruder nebenan, dem "Grand Palais". Es ist ein ganz, ganz guter Tipp, dort auf eine Verschnaufpause während eines Stadtrundgangs zu verweilen, denn es gibt viel Prunk zu bestaunen und eine gute Tasse Kaffee oder Tee (Earl Grey von Mariages Frères zu empfehlen)!
                                      
Passagen und Gallerien anschauen war ebenfalls auf unserem Programm, hier die Gallerie Vivienne.
                                         
Ein kleiner Spaziergang im Tuileriengarten, der den Louvre mit dem Platz "Concorde" verbindet.
                                         
Ein Freilichtmuseum mit Statuen und viel Platz zum entspannen.
                                         
Das hat auch diese Krähe schon herausgefunden, hat aber sicherlich keine Ahnung von dem historischen Ambiente, in, sorry, auf dem sie sich gerade befindet.
                                         
Viel Métro fahren gehört natürlich auch dazu. Ich habe immer alle wieder 'eingefangen', Gott sei Dank, aber ich bin ja auch schon erprobt im 'Touristen-Transport-und-Wiederfindungs-Management'. 
           
Eine nächtliche Seinebootsfahrt ist schon ein Muss. 

Noch eine Impression von einer ausgefallenen Métrostation.
                                    
Und ein letzter Apéritif vor der Heimreise.
      






 

           


    
    

1 Kommentar:

  1. Verwirrend: Die „wilde 13“ von Michael Ende waren 12. Auf dem Photo oben sind elf zu sehen. Hm ...

    Ich empfehle: Nennt Euch „Die wilden Kerle“. Dann könnt Ihr noch mehr Leute verlieren. Oder nette Kellner nach Deutschland überführen.

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