Samstag, 27. Juni 2015

Themsefahrt nach Hampton Court - Nase verbrennen inklusive

Das Wetter in England ist immer schlecht. Ja, deswegen haben wir uns auch die Nasen und eventuell vorhandenen Glatzen, sorry, Teil-Glatzen verbrannt.
In 3 Stunden erreicht man vom Westminster Pier Hampton Court, den Palast, in dem mit und seit dem Einzug von Heinrich VIII vieles passiert ist: Flitterwochen, Jagden, Wiederverheiratung soeben Geschiedener, Scheidungen, royale Geburten, Köpfungsentscheidungen und bischöfliches Karriereende.
Hampton has it all!!!!
 

Ein tolles Schloß, bei dem man aufgefordert wird, zu entscheiden, welcher Teil einem besser gefällt. Der Backsteinbau im Tudorstil oder der barocke Um- und Neubau Wilhelms III?
Letzterer sollte ein englisches Versailles werden, und ich finde ihn schön, aber für mich geht nichts über 'Tudor style'. Gut gemacht, Henry!!! Nun ja, sonst hat er ja nicht so alles gut gemacht, wenn man an die vielen Frauen denkt, die auf verschiedene Weise 'abgelegt' wurden.

Der Garten ist einfach wundervoll, besonders der Rosengarten. Es duftet berauschend.
Selbst getestet
Und dann entdecke ich doch tatsächlich noch ein Schaf, in einem schönen weißen Kostüm. Ich warte ab, bis die Familie mit den zwei Kindern dort endlich mein Motiv frei gibt. Die Kinder klettern auf und unter dem Schaf her. Endlich. Sie sind weg, aber ein Kind bleibt hartnäckig, und seine Eltern vergessen  es anscheinend. Also gut, kommt das Hinterteil halt einfach mit aufs Bild. Hat auch was.

Eine tolle Sache war für mich das Kennenlernen der historischen Persönlichkeiten anhand von Liegestühlen. Da saßen sie überall herum: Jane Seymour, Kardinal Wolsey, the King natürlich auch,
Katharina von Aragon und viele mehr.
Und die verzweifelten Schreie der 5. Frau Heinrichs, die mit gerade mal 20 schon ihren Kopf verlieren sollte, hallen noch durchs Hampton Courtsche Gemäuer. Ach ja, und das ist nicht die in der Mitte.
Die ist ja auch nicht mehr 20. 
Mit diesem Foto verabschiede ich mich aus Hampton Court.
Oder nein, ich winke Euch zum Schluß und fahre davon, in einer goldenen Kutsche (der Prinz auf dem weißen Pferd kam übrigens nicht). Nicht ganz so huldvoll wie die Queen, aber die hat ja auch schon
fast 90 Jahre Übung.







Staudrama, Streik und Flüchtlinge in Calais - und wir mittendrin

Drei Tage London (jaaaaa, sorry, ist wieder mal London, aber man kann nichts tun gegen seine Sucht) sind wahrlich kurz genug. Daher entscheiden wir uns, durch den Tunnel zu fahren, um mit dem Auto haarscharf an allen Blitzern auf der Autobahn soeben noch ausweichend in einem Affenzahn nach Calais zu kommen und schnell London zu erreichen.
4 Stunden bis zur Ausfahrt Dünkirchen, das ist ganz beachtlich zügig, aber dann, ein Stau!
Na ja, werdet ihr sagen, so selten ist das nun nicht, aber ihr wisst ja noch nicht, was kommt. Das wussten wir zu dem Zeitpunkt auch noch nicht.
Die Ausfahrt zum Hafen von Calais war gesperrt, eine plausible Erklärung also. In der Ausfahrt rauchte es jedoch bedenklich und irgendwas Abgefackeltes lag noch auf der Straße. 
Ein LKW-Unfall?
Aber der Stau löst sich einfach nicht auf, und wir sehen unseren 11:20h-Shuttle schon davon fahren.
Auffällig viele dunkelhäutige Menschen in Kapuzenpullis und teilweise vermummt stehen an der Autobahn.
Wir kennen das schon. Es sind Flüchtlinge, die sich illegal hier aufhalten und im sogenannten Jungle-Camp von Sangatte in den Dünen von Calais "wohnen".
Sie versuchen immer wieder, von einem Fahrzeug mit nach Großbritannien genommen zu werden und scheuen auch nicht davor zurück, sich unter irgend einen LKW zu heften, um auf die Insel zu gelangen.
Heute sind es extrem viele, und immer noch ahnen wir nicht, was da genau vor sich geht.
Wir erreichen unseren Zug soeben und zischen ab nach drüben.
Unseren Plan haben wir wieder eingeholt, aber diskutieren die ganze Zeit, weil es eindeutig ist, daß da mehr als nur ein vermeintlich abgenranntes Auto hinter steckt.
Drüben in England ist dann die entgegengesetzte Fahrtrichtung nach Dover total verstopft. Stillstand und eine Massenansammlung von LKWs.
Abends in den Nachrichten und am Morgen in der Zeitung, die in unserem Hotel ausliegt, dann die 
erschreckende Erklärung: 
Hafen-Mitarbeiter fürchten ihre Entlassung und demonstrieren, weil zwei der drei Schiffe von MyFerrylink verkauft werden sollen. Muttergesellschaft und damit Entscheidungsträger ist Eurotunnel.
Demonstranten brennen Autoreifen und Strohballen in der Ausfahrt zum Hafen von Calais ab und verbarrikadieren somit die Hafenzufahrt. Die Fährverbindungen werden bis auf weiteres eingestellt.
Im Kanaltunnel belagern sie die Gleise, und der Zugverkehr stoppt. In der Zeitung "The Independent" steht sogar, daß Demonstranten den Vorstand oder Direktor von Eurotunnel kidnappen wollten.
Angestellte wurden aus Sicherheitsgründen nach Hause geschickt.
Es gibt für eine gewisse Zeit keine Bewegung mehr auf oder unter dem Ärmelkanal.
Und genau jetzt kommen die Flüchtlinge ins Spiel. Die zitierte Zeitung schreibt von ca. 3000, die schwarmartig auf die Hafenzufahrt zuströmen, LKWs aufbrechen, hineinklettern, Fahrer bedrohen und sich überall anheften, um eine Chance zu haben, nach drübem zu kommen. Einige sind bewaffnet.
Die Wagen können ja nicht ausweichen, und so geschieht förmlich eine Eroberung.
Man wird angewiesen, die Türen zu verriegeln.
In der britischen Presse wird davon geschrieben, daß Frankreich das Problem gern los würde und so argumentiert, daß das Ziel der Flüchtlinge schließlich Großbritannien sei und somit auch die Zollkontrolle bitte schön in Dover stattfinden sollte und nicht in Calais.
Solange ich denken kann, sitzt der britische Zoll im Hafen von Calais.
Auch auf dem Rückweg gibt es in Calais immer noch Stau mit LKWs. Die werden wahrscheinlich regelrecht durchwühlt, inklusive sämtlicher Warenkisten an Bord, damit auch jeder mögliche Versteckte noch gefunden wird.
Ich bin gespannt, wie hier in Zukunft gehandelt wird.

Zwei Dinge haben mich sehr überrascht.
1. Es war kaum Polizei präsent, zumindest nicht als wir dort ankamen
2. In der Presse in Deutschland war davon nichts zu lesen, berichten mir zumindest die Daheimgebliebenen.




Dienstag, 23. Juni 2015

Lasst uns die Themse rauf und runter fahren

Warum?
Das kann ich frühestens morgen erläutern und mit Fotos untermalen. 
Für heute bin ich nach 20 Stunden auf den Beinen kaputt.
Nur ein Bild zum Lust-auf-Themse-Tour-machen:
So, und nun mutmaßen wir einmal, es wäre jetzt 'morgen früh', denn ich bin momentan zu bequem, einen neuen Post zu eröffnen.
Eine Themse-Rundfahrt am Abend ist wirklich zu empfehlen. Wer möchte und nicht unbedingt auf dem Spartrip ist, bucht das Ganze mit Abendessen an Bord.
Musik, wirklich nett unterhaltend, gibt es gratis dazu, sowie fantastische Ausblicke auf viele berühmte Bauten.
Ich lasse Bilder sprechen:
St. Paul's Kathedrale
Tower Bridge im Abendlicht
The Shard am Südufer der Themse
Die Flutbarrieren weit im Osten nahe der Themsemündung. Gigantische Bauwerke!
London Eye



Sonntag, 21. Juni 2015

Nur ein Foto


Keine Geschichte dazu, kein besonderer Anlaß. Wolte einfach immer schon dieses Bild online stellen, weil ich es schön finde.
Und wer gar nicht drauf kommt: es ist London, ein Blick über die Frühlingsblumen eines kleinen Parks Richtung 'The Shard'.

Samstag, 20. Juni 2015

Sterne an, in und über Hotels

Ich habe kein Foto, das Sterne zeigt. Stattdessen füge ich eines mit Zitronen ein, denn das Thema heute macht mich auch oft sauer.
Hotelsterne!!!!

Liebes Norwegen, bis vor kurzem noch hast Du Deine Hotels nicht in Sterne eingeteilt. Was war das für eine gute Idee! Man musste einfach die Beschreibung lesen, gucken, was geboten wird, welche Ausstattung die Zimmer haben und sich dann einfach mal dort einbuchen lassen und - huuuh - so richtig was wagen.
Ich hatte nie Beschwerden über Hotels in Norwegen. Sie waren teuer und einfach-schlicht, und dennoch hat niemand beklagt, daß man für schlichten Komfort viel bezahlt hat. Norwegen, wie auch die anderen skandinavischen Länder, sind nun mal nicht billig, und die Skandinavier brauchen anscheinend auch kein Luxuszimmer als Statussymbol für einen tollen Urlaub.
Und sie brauchten keine Sterne, um zu dokumentieren, was der Gast zu erwarten hat.
Aber nun ist das anders. Es gibt Hotelsterne, wie überall woanders auch.
Und sagen diese Sterne wirklich genügend aus? Ich denke nicht, denn es ist immer ein Reizthema. Nicht so sehr bei der Auswahl und Buchung, als vielmehr nach dem Urlaub.
Da kommt der Gast und sagt, daß sein 4-Sterne-Hotel für ihn gar nicht 4 Sterne hatte.
Alles relativ und eine Sache des Anspruchs und vor allem des Geldbeutels.
Ich kann locker in ein und demselben Land zwei verschiedene 4-Sterne-Hotels im gleichen Ort zu so unterschiedlichen Preisen bekommen, daß einem die Worte fehlen, wieso das eine für 2 Wochen € 800,- kostet und das andere € 1200,-.
Eigentlich sind hier mal die Veranstalter gefragt, warum das so ist. Oder die Hotels selbst.
Und natürlich gibt es einen Unterschied, der für mich z. B. deutlich im Verpflegungsangebot liegt.
Ich verweise mal auf meinen Post vom Oktober 2014, als ich ein 4-Sterne-Hotel auf Mallorca ausprobiert hatte und mich noch heute frage, wo die Sterne herkommen.
Ein Hotel, das sein Abendesen so umfangreich, frisch und dekorativ anbietet wie dieses hier (Iberotel Fleesensee****) wird sich das teurer bezahlen lassen als ein Hotel, das sein Abendessen in Kantinenblechschalen darbietet (und vielleicht trotzdem 4 Sterne hat). 
Es ist aber doch schön so wie oben, oder wie im folgenden Bild.
Ein ganz großes Thema sind immer die Zimmer, vor allem deren Größe. 
Und ich habe mittlerweile festgestellt, daß ich in dieser Beziehung nicht typisch deutsch bin, denn ich mag kleine, gemütliche Zimmer.
Die Mehrzahl der Gäste, mit denen ich so ins Gespräch komme, finden ein Zimmer toll, wenn es groß ist. Bei der Frage, wie ihnen das Zimmer gefallen hat, kommt in 90% der Fälle die Antwort:" gut, es war schön groß". Bitte helft mir doch mal. Wofür muß das denn so groß sein? Ich bin doch kaum dort, außer zum schlafen.
Das zweite Kriterium ist, daß es sauber ist. Und das ist natürlich ein ganz wichtiger Punkt, da bin ich wieder voll und ganz bei meinen Gästen, jedoch steigt manchmal die Sauberkeit nicht mit der Anzahl der Sterne, und da wird es dann wieder heikel.
Man erwartet mit mehr Sternen ein größeres Zimmer und mehr Sauberkeit.
Sauber muß jede 0-Sterne-Pension sein, da sind wir uns einig. Ich habe 4-Sterne-Hotels erlebt, da möchte ich nicht wissen, wie es bei den Putzfrauen zu Hause aussieht, sorry für soviel böse Worte.
Hier ein Foto von einem Hotelzimmer in England. 3 Sterne, freundlich und frisch, sauber und sogar recht groß.

Mein Post verliert gerade ein bisschen den Faden, stelle ich fest, denn das Thema beschäftigt mich so sehr, daß ich normalerweise noch Stunden weiter schreiben könnte.
Da wird's Euch vielleicht langweilig.

Daher hier einfach nochmal ein paar kurze, provokante Gedankengänge zu Hoteleigenarten verschiedener Länder und deren Einfluß auf die 'sternliche Einstufung':

- Ein französisches 4-Sterne-Hotel kann in den Augen eines deutschen Gastes keine 4 Sterne verdienen, denn die Zimmer sind fast immer zu klein. 16 qm für bis zu 4 Personen + Kinder, kein Problem hier.
- Ein irisches 4-Sterne-Hotel ist für viele deutsche Gäste von geringerer Kategorie, weil die Zimmer klein sind und das Bad einen blöden altmodischen Linoleumboden hat, noch dazu in unmöglichen Muster. Und einen Aufzug hat es auch nicht, weil es ein denkmalgeschütztes Traditionshaus ist. 
Es bekommt aber seinen vierten Stern, weil es ein 'leisure center' hat, sprich Hallenbad mit evtl. Sauna und wenn's hoch kommt, vielleicht noch eine Wasserrutsche. Aber das wäre womöglich ja schon der 5. Stern??
- Ein deutsches 4-Sterne-Hotel hat in amerikanischen Augen niemals 4 Sterne verdient, weil es sehr wahrscheinlich keine Eiswürfelmaschine auf dem Flur hat. Wozu ist die so enorm wichtig? Na fragt am besten mal einen amerikanischen Touristen.

Vielleicht fallen mir noch mehr Beispiele ein. Demnächst hier. 
Und ich bekomme sicher heute auch nicht vier Sterne, weil möglicherweise so viele Tippfehler im Post sind, aber das macht mein Ipad ganz allein, denn es weiß angeblich, was ich schreiben will. Es hat auch keine 4 Sterne verdient.



Freitag, 19. Juni 2015

Irland in Sicht

Hütehundevorführung am Ring of Kerry
Ja, ich weiß, hier sind schon wieder Schafe zu sehen. Ich hab´s halt mit diesen Tierchen.
Aber es geht ja bald auch nach Irland, und was soll ich sagen? Hier wimmelt es halt von Schafen, so daß man da nicht herum kommt.
Vorfreude ist riesig bei allen Teilnehmern. In wenigen Wochen geht es ab auf die grüne Insel.
Dieser Verkäufer mit seinem "Eselsbauchladen" wird sicher auch wieder am Ring of Kerry stehen. Ich habe dort letztens ein Regal erstanden, an dem ich mich heute wirklich noch erfreue. Wir haben uns auf einen guten Preis geeinigt. Zunächst denkt man, was er verkauft, braucht niemand, aber ich garantiere Euch - man braucht was!!!

Hier eine Aussicht von einer Brücke in die Landschaft - ebenfalls am Ring of Kerry.


Bericht und Fotos to be continued....





Montag, 15. Juni 2015

Schwarze Schafe im Internet

Gestern fragten mich Kunden im Büro, wie man eigentlich schwarze Schafe im Internet erkennt. 
Habt Ihr eine Antwort darauf?
Meine lautete: Ins Reisebüro gehen (idealerweise natürlich in meins) und den Beratern dort vertrauen.
Ich habe in 25 Jahren Veranstalter kommen und pleite gehen sehen (du meine Güte, das ist ein Zeichen, daß man alt wird) und bestimmt ein gutes Gespür dafür entwickelt, welchem Angebot man vertrauen kann und welchem nicht.
So besteht eine realistische Chance, nicht an den Falschen zu geraten. An ein schwarzes Schaf also.
Das hier abgebildete stand übrigens bis Mai 2015 in London und wollte nichts verkaufen, sondern einfach nur schön aussehen. 

Ich bin selber ein Internet-Freak, sonst würde ich diesen Blog nicht schreiben, aber eine gewisse Vorsicht ist immer angebracht. Wieviele Leute mögen wohl schon dem verlockenden Angebot des fantastischen Ferienhauses am Strand erlegen sein, das es am Ende gar nicht gab?
Wie können die denn nur sowas machen? Einfach etwas ins Netz stellen was es gar nicht gibt. 
Info für alle, die sich das wirklich immer noch fragen: 'Sie können. Und machen das extra.' 
Kundenfang der übelsten Sorte ist das natürlich. 
Oder was ist aus dem Kunden geworden, der ins griechische Kefalonia fliegen wollte und im Internet die Buchstaben KEF eingegeben hat und in Island (Keflavik) gelandet ist?
Ob er denn wohl das nächste Mal ins Reisebüro gegangen ist?
Hmm, nun ja, ganz sicher aber hat er das dort nicht erzählt, es wäre ja peinlich.
Ja, ich weiß, ich bin manchmal gemein-provokant, aber es gibt doch immer noch zuviele Menschen, die wirklich glauben, DAS INTERNET hat die günstigeren Angebote.
Und zu denen möchte ich gern in die Welt schreien, daß es einfach nicht so ist. 
Das Internet kann nicht sprechen und einem sagen, ob ein Angebot echt und realistisch ist.
Wir im Reisebüro schon.
Ich habe in 25 Jahren ein Bauchgefühl antrainiert, das mich selten im Stich lässt.
Am Rande bemerkt wundert mich allerdings, daß eben dieser Bauch bei jahrelangem Training einfach nicht weniger wird, aber das ist ja hier nicht das Thema.
Eigentlich sollte ich an dieser Stelle zur Auflockerung wieder ein Bild einfügen, aber wirklich, nein, meinen Bauch kann und will ich hier wirklich niemandem zumuten.

Zurück zu den schwarzen Schafen: es ist eigentlich alles gesagt. 
Und den Letzten unter Euch, der immer noch meint, die Angebote im Reisebüro seien teurer, bitte ich, sein Internetangebot doch einfach mal an mich zu senden. 
Ich werde es mit Freuden prüfen und original so buchen - WENN es mir seriös erscheint. 
Und wenn ich es für unseriös halte, Ihr es aber unbedingt haben wollt, buche ich es auch. Aber einen Kommentar von mir muß man sich dann schon gefallen lassen.
Also, ran an den Computer und her mit dem Angebot!
Es grüßt herzlich.... Euer gar nicht schwarzes Reise-Schaf.



Ab durch die Hecke zum Traumhotel nach S.

Nachdem uns Plymouth nicht haben wollte, oder genauer gesagt, wir wollten Plymouth nicht, war in South Brent ein Ersatz gefunden. Für eine ...