Montag, 4. April 2016

Küstenwanderung und Sonne in Brighton

Letzter Tag, wir strotzen vor Kraft, also kann mal so richtig gewandert werden. Obwohl das Wetter uns schon sehr belohnt hat, ist heute glücklicherweise der schönste und wärmste Tag. Also ab nach 'Beachy Head'. Das sind die Kalksteinklippen bei Eastbourne. Ich glaube, da von Klippen die Rede war, ist noch in einigen Köpfen so etwas wie 'schmaler Pfad, Absturzgefahr, balancieren' verankert. Nicht doch, der Küstenwanderweg ist breit und, zumindest hier, sehr einfach zu begehen. 

Der kleine Leuchtturm im Hintergrund unten am Wasser ist übrigens gar nicht klein, sondern ca. 50 m hoch und zeigt damit deutlich, daß wir uns auf ansprechender Höhe über dem Meer befinden.
Los geht's also. Durchatmen, die Luft ist herrlich, die Aussichten sowohl über das Meer als auch das Hinterland, die 'South Downs', sind toll.
Eineinhalb Stunden sind rasch um, da wartet schon unser 'Mini', sammelt uns auf, denn es ist Mittag, und ein bisschen Hunger meldet sich bei allen.

Das niedliche Alfriston liegt in der Nähe und hat so ein, zwei entzückende Pubs. 

Nach Fish&Chips und Scones fehlt uns in der Essenssammlung noch ein typisches Sandwich, also ist jetzt Zeit dafür. Man könnte sogar draußen sitzen. Macht man auch, einige zumindest.

So sieht das dann aus. Und ist richtig lecker, aber mit Rand am Toast, was zumindest bei den Royals als ungutes Zeichen gedeutet wird, daß es mit der Monarchie bald ein Ende haben könnte. Uups! Das haben wir natürlich nicht gewollt. Immerhin sind etwa 10 solcher No-Go-Toast-mit-Rand-Sandwiches über den Thresen gegangen. Hoffentlich geht das gut!?

Aber während ich hier schreibe, ist schon wieder fast eine Woche vergangen, und die Queen sitzt immer noch auf dem Thron. Genau so wollen wir das auch haben, denn Großbritannien ohne die Royals ist einfach nicht so ganz dasselbe.
Eines habe ich in Alfriston als besonders witzig empfunden. Zur Mittagszeit findet sich hier und da ein Zettel in der Ladentür, mit Hinweisen, daß jetzt gerade mal eben geschlossen ist, weil....

... ich eben mal mit Humphrey raus bin, der wahrscheinlich muß. Und man darf vermuten, daß Humphrey natürlich der Hund und nicht der Ehemann ist.
Oder weil....

... ich mal eben im 'George' bin, falls ihr mich braucht. 'George' ist der Pub, in dem wir eben zum Essen waren.
Das finde ich mal so richtig cool. Die Leute kennen sich untereinander und gehen auch gern mal schnell in den Pub gucken, wenn der Ladenbesitzer gerade nicht im Geschäft ist. Und jeder kennt anscheinend Humphrey und weiß, daß der halt mittags muß.
Ich werde das auch demnächst machen. Dann gibt es kein Schild mehr am Büro 'komme gleich wieder', sondern 'bin mal eben mit Buffy raus' oder 'falls ihr was buchen wollt, bin eben im Jedermann's was essen' (oder auf ein Bier?).
Apropos Geschäft: In Brighton ist Promenade-rauf-und-runterlaufen angesagt oder aber Shopping.
Willkommen in Englands bekanntestem Badeort.

Und hereinspaziert in die engen Gassen der 'Lanes'.
Hier ist es gemütlich und abwechslungsreich, mit Antikshops, ausgefallenen Modelabels, Süßigkeitenläden u.v.m.

Und zum Schluß einfach mal am Meer rumsitzen. 

Für uns war diese Reise ein wunderbarer Frühlingsauftakt, mit Sonne und schon milderen Temperaturen. Wenn es zu Hause in der Zwischenzeit geregnet hat, tut uns das leid. Oder, nein, eigentlich nicht, denn im Urlaub möchte man es doch wettermäßig besser haben als zu Hause.
Und das hat geklappt. Der Frühling lässt grüßen mit diesem schönen Abschlußbild.

Vielen Dank an Petra und Andreas für die meisten Fotos in diesem Post.















Freitag, 1. April 2016

Salisbury: tolle Kathedrale - dreckige Gläser

Die Säulen der Erde. Der Schauplatz ist ganz sicher die Kathedrale von Salisbury.
Das bestätigt uns auch Judith, Kathedralführerin und ehemalige Deutschlehrerin. Neben der Kathedrale von York mein Gotisches Lieblingsmeisterwerk. Diese fantastische Harmonie, die Säulen aus dem wunderbaren Purbeck-Marmor, klare Linien und innen eine unendlich Weite, mal abgesehen vom höchsten Kirchturm Englands.
Ich oute mich, denn neben meinem Mann liebe ich auch die Kathedrale von Salisbury 😍😉😬.
Die Domfreiheit bietet wechselnden Künstlern eine Präsentationsfläche. Passend zur Osterzeit die Werke einer englischen Künstlerin, die menschlichen Körpern Hasenköpfe aufgesetzt hat. Lustige MenscHäschen tanzen Reigen auf der Wiese, eine Hasenfrau, oder ein Frauenhase sitzt geduckt auf der Wiese.  Alles sehr fotogen.
Aber nicht minder fotogen sind meine "sweethearts".

Wer hat denn da gerade angerufen, Ma'am 2. von links? Und was ist in der Tüte von "White Stuff"?
Doch nicht etwa schon wieder ein neues Hemd?

Wunderschöner Blumenschmuck zur Osterzeit. Und was ich noch nirgendwo gesehen habe, ist das Grab Jesu' mit offener Kammer, Grabtuch innen liegend, Auferstehung bildlich dargestellt.

Fenster aus viktorianischer Zeit. 

Judith erklärt uns alles sehr schön. Beachtenswert hier die unglaublichen Längenausmaße der Kathedrale. Kein Lettner verstellt die Strecke vom Chor bis zum Westportal, so kommt die Länge gut zur Geltung.

Das ist nun nicht mehr die Kathedrale, klar. Besichtigen macht hungrig, und wir versuchen, das im "Haunch of Venison" in den Griff zu bekommen. Und hier komme ich nun auf die dreckigen Gläser zu sprechen. Du meine Güte, waren die blind. Und nicht nur das. Es ist zu vermuten, daß das Glas in den Fenstern der Kathedrale sauberer ist. Der Kellner bringt Tafelwasser, und da kann ich nicht anders als ihm sagen, daß wir das aus den Gläsern nicht trinken können. 
Er entschuldigt sich sehr englisch und nimmt sie mit. Wir entscheiden uns, unsere Getränke an der Bar zu holen, in der Hoffnung auf angemessene Gläser. Na ja, meine Lösung war, aus der Flasche zu trinken.
Das Essen war allerdings gut, und vor allem die Atmosphäre war schon prickelnd mit den schiefen Böden und Wänden. Eine Skeletthand im Kamin, Überbleibsel eines Bürgers, der es wahrscheinlich mit  dem Gesetz nicht so genau genommen hat und deswegen seine Hand verlor, rundet die Stimmung des Pubs ab.
Vielleicht am Ende der schönste Anblick des Abends ist Petra "sticky toffee pudding".

Und der Oskar für die interessiertesten Mitreisenden des Tages geht an:
Ein schöner Tag geht zu Ende, am Abend geht es zurück nach Steyning. Es ist mild draußen, die Sonne geht unter, unser kleiner Bus wartet auf dem Parkplatz auf uns. Ganz allein steht er dort. Alle anderen sind schon abgefahren, und er sonnt sich im Abendlicht.

Da mir gerade auffällt, daß am Bus lediglich das Wort "Reisen" zu lesen ist, hier eine kleine Anekdote, die sich durch ein Gespräch mit einem der Frühstückskellner ergeben hat.
Als ich ihm venrsprach, daß wir definitiv wiederkommen werden, weil es uns gut gefallen hat, erzählt er mir, er hätte ja unseren Bus gesehen, und von dieser Firma wären in seinem Wohnort, Worthing, immer ganz viele Busse. Alle von der Firma "Reisen". Erklärbedarf in mir, natürlich sofort, denn der Gute ist dem Glauben verfallen, "Reisen" wäre eine Riesenfirma in Deutschland.

In diesem Sinne reise ich jetzt in mein Zimmer. Good night. Morgen geht's zum Wandern nach "Beachy Head".














Skandal: Reiseleiterin lässt Touristen Steine schleppen

Meine Gäste, die die Bretagne-Reise im September gebucht haben, schreiben mir Whatsapps nach England mit der bangen Frage, ob sie schon in die Muckie-Bude gehen sollen, weil ich meine Gäste jetzt Steine schleppen und Steinkreise bauen lasse und es in der Bretagne doch auch so viele gibt.
Es spricht sich doch rum wie ein Lauffeuer: Busreisende auf Quiatek-Rundreise zum Steine schleppen verdonnert. Nichts kann man geheim halten. Irgend einer petzt immer.
Nun, das war so. Der berühmte Steinkreis von Stonehenge stand auf dem Programm. Wir sitzen abends noch gemütlich im Restaurant bei Guinness und Cider, und ich gebe einen Ausblick auf das Programm des nächsten Tages. Wir müssen um 9:00 h starten, das ist nicht wirklich schlimm, aber meine 'lovelies' sind schon recht verwöhnt und fragen sich, ob wir nicht später fahren können. Was ist schon so ein Steinkreis? Olle Steine halt, können wir uns doch selbst bauen. Und da war die Idee geboren.
Am nächsten Morgen heiße ich alle meine Lieben zu unserer Fahrt in den Steinbruch willkommen, verteile Baupläne und mache die Arbeitseinteilung. Steinschlepper Andreas und Marek sind für die blauen Steine zuständig, die schwerer sind und von weit her aus  Wales kommen. Alle anderen kümmern sich um die Sarsensteine aus der Region. Manfred wird unser Priester, er kann so schön theatralisch die Arme gen Himmel heben, Ulla kümmert sich um die Rasengestaltung rund um den Steinkreis. Philipp ist raus, er wird zum Kathedralbau gebraucht, Bente ist raus, da dänische Wikingerbraut (das ist jetzt wirklich nur was für mitgereiste Insider, aber man merkt schon, wir hatten Spaß).
Wir wissen letzlich alles über Stonehenge, so daß der Besuch, den wir natürlich dennoch gemacht haben, für uns nur noch ein 'Déjà vu' war.
Weitere Fotos muß ich nachreichen, die 'Arbeiter' müssen erst wieder hergerichtet werden.
Und Hilfe! Ich habe keine mehr von Stonehenge. Irgend jemand hat uns vor den Steinen fotografiert. Bitte melden und Fotos schicken. Danke.

Abschließend kann ich jedoch sagen, daß alle wohlbehalten wieder zum Bus gekommen sind und wir unseren nächsten Programmpunkt, Salisbury, sehr genießen konnten. Bitte klickt den Post über Salisbury auch noch an.

Wetter gut, Essen hervorragend: England

Zwei wunderschöne Tage waren das schon in England. Bei bestem Wetter und wirklich schmackhaftem Essen. Best Western hat uns mal wieder nicht im Stich gelassen, das BW Old Tollgate in Steyning ist mit allem zu empfehlen - Zimmer, Frühstück und Abendessen.
Das Abendessen ist "Carvery Style", das heißt, es gibt eine große Auswahl an Fleischsorten, auch Fisch und vegetarische Optionen, kalte und warme Vorspeisen, sowie kaltes und warmes Dessert. Man wählt einen Hauptgang für einen wirklich akzeptablen Preis, hier von GBP 6,95 und zahlt für jeden weiteren Gang GBP 5,75. Der Fisch war an jedem Abend exzellent, so wie auch die Reispfanne mit Pilzen. Salatangebot sehr gut, abgerundet durch Garnelen, Muscheln, eingelegte Zwiebeln u.v.m. Apropos Pilze: Die gibt es auch, wunderbar angemacht, zum Frühstück, das natürlich englisch ist, also kalt und warm und seeeeehr reichhaltig. Rührei, Spiegelei, alles da. Und nachdem ich diesen Post eigentlich schon einmal veröffentlich hatte, ergänze ich ihn um einen Kommentar eines Kunden, der mich nach dem Gelingen unserer Englandreise fragte und auf mein Schwärmen über das Wetter und das Programm dann meinte, für das englische Essen könnte ich ja nichts. Also, wenn ich da etwas für könnte, ich würde das Lob gern einsacken, aber es gebührt dem Koch, und ich möchte an dieser Stelle mit einem Vorurteil aufräumen. Zumindest auf meinen Englandreisen (und wir fahren schon 26 Jahre lang immer wieder hin) haben wir immer gut gegessen. Persönliche Antipathien gegen irgend eine Art von Speisen natürlich einmal ausgenommen.
Ehe ich nun in die Essensplauderei abdrifte, geht es jetzt weiter mit dem eigentlichen Reisebericht.
Ein Blick aus dem Zimmer auf Bramber Castle, und man beachte den blauen Himmel. Bislang hat es nur einen Abend kurz geregnet, was uns egal war, denn wir saßen schon längst wieder im kuscheligen Hotel.

Gleich nach der ersten Stunde in England konnten wir mit einem ausgiebigen Stop im romantischen Städtchen Rye die Herzen der Inselneulinge höher schlagen lassen. Was soll ich sagen, es war strahlend schönes Wetter. Ihr möchtet einen Beweis? Gern. Hier sitzen schon zwei beim Tee im Garten eines wunderschönen Cafés.

Bei leckeren Scones kann man es sich schon gut gehen lassen. Ok, vor Kalorien darf man hier keine Angst haben, denn die berühmte 'clotted cream' hat es in sich. Aber lecker geht definitiv über drohende Pfunde.

Kleine Impression aus Rye, das übrigens auf einem kleinen Hügel liegt, noch Teile einer alten Stadtmauer besitzt und viele hübsch anzusehende Häuser. Viele davon aus Backstein, ein Baumaterial, das hier in England vorherrscht. Dazu hier und da Fachwerk.

Der 'New Forest' hat uns am zweiten Tag reichlich mit frei laufenden Ponies belohnt, einem strahlend blauen Himmel und viel Gegend.
Das ist natürlich kein Pony, aber ich war jedesmal zu faul, meine Kamera zu zücken wenn eine Herde am Wegesrand war, aber bei diesem Rind hier hatte ich sie halt gerade einmal zur Hand. Auch Kühe haben hier Vorfahrt und stehen gern mal einfach so auf der Straße herum..
Und da mich meine Fotolieferanten nicht im Stich lassen, kommt hier nun auch ein Foto von einem Pony, das wirklich alle Zeit der Welt zu haben scheint.
Das Auto will vorbei? Warum? Soll mal warten oder rechts vorbeifahren. Ich muss, da es ja nur ein Foto ist, deutlich machen, daß sich der Gaul nicht im "über-die-Straße-gehen" befindet, sondern wirklich standhaft auf der Fahrbahn verweilt. 
Wie ich nun von den sturen Ponies ungalant auf dieses Foto hier komme, kann ich nicht erklären. Ich habe es einfach eben bekommen, vielen Dank. Das ist unser Mittagspicknick am "Hatchet Pond", zwar windig, aber schön sonnig. Und während ich das hier einfüge, prasselt zu Hause der Regen wie verrückt aufs Hausdach. Und ich dachte, es würde jetzt so richtig Frühling. Spaßeshalber, ach was, es ist bier-ernst, schaue ich auf den Wetterbericht für Südengland, und dort beginnt gerade eine sternenklare Nacht, ohne Regen. Aber ich will auch nicht zuviele Lorbeeren verteilen, denn morgen wird es dort auch etwas regnen. Wie sagt meine schottische Brieffreundin immer: "The flowers and plants are very happy to have some rain". Also, ihr Pflanzen in Deutschland, dann freut euch mal heftig, daß es so schön regnet.
Zurück nach England. Alte hutzelige Häuser, wie immer sehr fotogen, waren auch im New Forest überall zu finden. Und wer ganz richtig aufpasst (meine sweethearts müssten es wissen), merkt, daß dieses hier oben gar nicht im New Forest ist, sondern im davor besuchten Rye, aber hier nehme ich mir die künstlerische Freiheit, Schönheiten einfach wahllos einzubauen, wo sie gerade auch in den Text passen. 

Hier aber ist Beaulieu im New Forest, pittoresk mit genau dem oben erwähnten Baustil. Noch ein Teich dazu, wobei der Teich hier ein Teil des Flusses Beaulieu ist, Reet am Ufer, Enten und Schwäne drauf, ein Herrenhaus im Hintergrund, und fertig ist die Postkartenidylle.

Lord Montagu, Hausherr des Anwesens, sammelt übrigens Oldtimer (ich sammle englische Glückwunschkarten, auch schön) und lässt sie Interessierte in einem Museum bestaunen. Man muß sich für den Unterhalt eines solchen Anwesens schon eine Menge ausdenken, um die enormen Kosten, die dieses Erbe verschlingen kann, zu decken.
Da hat es der Herzog von Norfolk mit seinem Arundel Castle auch nicht besser, aber wir tragen ja mit 9 Pfund pro Person Eintritt dazu bei, daß sein 'Castle' bewundernswert bleibt und sehen uns eben dieses als nächstes an. 

Arundel Castle, Sitz der Herzöge von Norfolk. Der 18. ist im Moment hier heimisch.

Sorry, hier das ganze nochmal etwas schöner, mit Osterglocken, die hier gerade in großen Feldern blühen. Na ja, es ist ja schließlich auch Ostern.

Kein Zweifel, er hat es schön hier. Ende der ersten Aprilwoche ist Blumenfest, und man kann schon erahnen, welche Tulpenpracht sich präsentieren wird. 
Wie es die Mitglieder der Norfolks dann in Zukunft einmal um sich herum haben werden, das sieht man dann in der Schloßkirche. Überall große Sarkophage, davon einer, den ich in dieser Machart noch nie gesehen habe. Ein Mensch in Rüstung oben und einer nur noch als Skelett unten.

Ein überaus mitteilsamer Kirchenbediensteter teilt mir mit, daß es sich um ein und dieselbe Person handelt, und  zwar den soundsovielten Herzog von Arundel. Die Absicht der unteren Ausführung war, dem Mann schon zu Lebzeiten aufzuzeigen wie er einmal enden wird und daß das Leben eben vergänglich ist.
Das bedeutet also im Klartext, der Herzog sah sich bei jedem Gottesdienst schon da liegen, und zwar "in tot".
Sehr skurril diese Zeit. Ich erfuhr, daß diese Art der Sarkophage selten vorkommen, doch gab es ähnliches später in der Salisbury Kathedrale auch. Man kann wohl schon hundertmal irgendwo gewesen sein, es gibt immer etwas Neues, was einem bis dato nie aufgefallen ist.

Ein kleiner Schnitt, Ihr Lieben England-Freaks. Die Fortsetzung folgt in einem Extra-Post.









Ab durch die Hecke zum Traumhotel nach S.

Nachdem uns Plymouth nicht haben wollte, oder genauer gesagt, wir wollten Plymouth nicht, war in South Brent ein Ersatz gefunden. Für eine ...