Dienstag, 29. September 2015

Ein Tag auf AIDA - es geht los

Der Wecker klingelt. Es ist 2:30 h. Wir müssen aufstehen. 

Falsch, ICH muß aufstehen, denn Lina ist schneller fertig als ich. Sie hat bei mir übernachtet, was quasi die Feuertaufe für die gemeinsam zu teilende Doppelkabine ist.

Sachen sind gepackt, wir reisen mit Handgepäck und haben durch einen Web-Checkin schon unsere Sitzplätze gesichert und die Bordkarten ausgedruckt.
Ab auf die Autobahn und nach Düsseldorf. Aber nicht wie geplant mit dem eigenen Auto, sondern per Flughafentransfer durch Royal Transfer aus Dortmund. Valet-Parken sollte um die € 60,- kosten, den Preis habe ich schon für Kunden für eine ganze Woche bekommen, also weg mit dem Gedanken. Das war mir zu teuer für eine Nacht parken. Natürlich kostet der Transfer mehr als der Parkplatz, aber ich muß nicht selbst fahren, spare meinen Sprit und lasse mich entspannt chauffieren.
So sollte auch jeder Gast seinen Urlaub beginnen!
Am Flughafen gehen wir einfach entspannt ins Flughafengebäude zu unserem Abfertigungsschalter. Genial!
Einchecken, wir haben ja schon die Bordkarten, und dann warten auf den Aufruf.
Bald starten wir, ich mache mein Ipad aus, bis später.  
Da bin ich wieder. Wir sind sicher gelandet.
Es ist 8:30 h und wir kämpfen uns durch die endlos langen Gänge und Hallen des Flughafens von Palma zum Ausgang.
Per Linienbus geht es dann zum Hafen, wo man ab 11:30 h einchecken kann. Unser Traumschiff legt um 16:00 h ab.
Palma wollen wir eigentlich noch anschauen, per Hop-on-hop-off-Bus, um die Zeit bis zum Einchecken sinnvoll zu nutzen.
Ich war schon oft in Palma, bin aber jedesmal immer nur orientierungslos durch die Stadt gelaufen.
Jetzt möchte ich gern Genaues über Mallorcas Hauptstadt wissen.
Wir verschieben das "Hüpf-auf-hüpf-ab" doch lieber auf morgen, wo noch mehr Zeit ist nach Anlegen  des Schiffes bis zum Abflug.
Also ab an Bord und die Kabine anschauen - und in Beschlag nehmen.
Fehlanzeige, die Kabine ist noch nicht fertig. Das hätte man sich ja denken können. Also inspizieren wir die Decks 11 und 12 und bleiben in der Beachbar hängen. Hier sind die Tische leider total dreckig und trüben den ersten  Eindruck. 
Es sind (noch) nicht viele Leute an Bord, und ich stelle fest, so ein Schiff lebt nur richtig, wenn Menschen an Bord sind, sonst sind die Bars und Plätze für meinen Geschmack zu ausgestorben. 
In dieser Bar wird geraucht, wir wechseln mal den Standort. 
Wir sind auf Deck 11 bei den gemütlichen runden Liegen gelandet. Da wollte ich schon auf meiner letzten Tour hin, aber sie waren immer besetzt. Jetzt entern wir eine. Hier tut die Ruhe um uns auf einmal gut, und die Aussicht ist toll. Wir sehen uns den Sicherheitsfilm an. Der Hinweis darauf, was bei einem Notsignal zu tun ist, wirft Fragen bei uns auf. Man soll die Rettungsweste aus der Kabine anlegen, und wenn man gerade nicht in der Nähe der Kabine ist, soll man zum Bordpersonal gehen und sich eine Weste geben lassen. Was machen denn die Leute, die gerade im FKK-Bereich unterwegs sind?
Nun gut, im Notfall muss es halt egal sein wie man erscheint.
Nach der Seenotrettungsübung geht es uurück auf die Kabine, weil wir der Meinung sind, noch genügend Zeit für Erkundungen übrig zu haben, und somit ruhen wir uns aus, aif eine sehr komfortable Weise. Mit einem leckeren Kir von der Anytime-Bar berkrümeln wir ins auf unseren Balkon ind genießen die Aussicht - und das Leben. 
Und da kommen mir wieder so viele Gedanken, vor allem über den Büroalltag, wo es manchmal so schwierig ist, den Urlaubsinteressierten einmal davon zu überzeugen, ein kleines bisschen mehr von seinem Geldbeutel zu öffnen, um sich selbst etwas Gutes zu tun, um das Leben im Urlaub in vollen Zügen zu genießen und mit Kleinigkeiten das perfekte Urlaubserlebnis zu erschaffen. Das ist so wichtig, denn es sind doch mit die wichtigsten Tage im Jahr, die man ganz für sich hat.
Warum gebe ich nicht mal ein wenig mehr aus, wenn es mich finanziell nicht ruiniert, für einen individuellen Transfer zum Flughafen, für einen guten Sitzplatz im Flugzeug, für einen Privattransfer zum Urlaubshotel und/oder für ein leckeres Abendessen in einem lokalen Restaurant in meinem Urlaubsort, auch wenn ich all inclusive im Hotel gebucht habe. 
Vielleicht tun das ja wenigstens einige meiner Kunden, ja, von einigen weiß ich es sogar, und sie machen es richtig. Wie schnell ist die schöne Urlaubszeit doch vorbei!?
Und eine Menge Extras kann man sich ganz sicher leisten, denn wenn ich beispielsweise für eine Kreizfahrt € 1000,- ausgeben kann, dann darf ich davon ausgehen, daß mich ein Kir für €  5,90 nicht aus der Bahn wirft und ich nicht im Buffetrestaurant sitzen bleibe, nir weil dort der Wein inklusive ist.
Manch einer mag mich jetzt furchtbar provokant nennen, aber hey, man hat nur ein Leben ind nicht ständig Urlaub, da sollte man mit sich selbst großzügig sein. Die Seele dankt es einem hundertprozentig.
So,das war nun aber genug des Sinnierens. Unser Schiff will weiter erobert werden, ind wir haben noch wichtige Aufgaben, allen voran die Siche nach dem mysteriösen goldenen Klo.
Lest mehr im nächsten Post.





Sonntag, 27. September 2015

Ein Tag auf AIDAblu

Dieser Beitrag ist hauptsächlich für Brigitte, den größten AIDA-Fan aller Zeiten, die gespannt verfolgen möchte, was Lina und ich bei unserem Infotrip erleben werden.
Lina ist, wie Ihr sicher wisst, mein Azubi, und wir werden einen Tag und eine Nacht auf der AIDAblu verbringen. Schiffsbesichtigung im Schnelldurchlauf. Übernachtung in einer Balkonkabine. Wozu eigentlich die, das vermag ich auch nicht mehr zu sagen. Wir sitzen in unserer einzigen Nacht ja sicher nicht auf dem Balkon.
Also, wie kam es nun zu diesem Kurztrip?

Schon immer wollte ich mit ihr eine Schiffsbesichtigung machen, denn Kreuzfahrten sind bei unseren Kunden sehr beliebt, und wir haben ja auch ständig super Angebote auf Lager.
AIDA warb also mit einem Tag zum Sonderpreis auf AIDAblu, allerdings dummerweise ab Mallorca.

Irgendwie war auch ich dem irren Gedanken aufgesessen, man könne doch mal schnell ganz günstig Flüge nach Mallorca ergattern. Du meine Güte, arbeite ich nun 25 Jahre in der Trouristik oder nicht?
Natürlich gibt es KAUM günstige Flüge nach Mallorca (wobei 'günstig' ja auch relativ ist). 
Aber ich war jetzt infiziert, bekam man eine Kabine .....>>
doch wirklich zu einem rasant günstigen Preis, und, ACHTUNG, ich bekam für mein Azubinchen sogar noch eine Jugendermäßigung (hi hi).
Dann liegt natürlich auch eine Balkonkabine im Budget.

Platz gesichert, Flüge gesucht und ab Düsseldorf gebucht.
Ab Düsseldorf? Als Dortmunder? Wo wir doch einen so schönen Flughafen haben, und wenn man den schon hinnehmen muß (O-Ton vieler meiner Kunden, die eigentlich gegen den Flughafen waren, aber nun, wo er schonmal da ist, auch nur noch ab da fliegen wollen).
Nun, es mag sich schon herumgesprochen haben, daß man ab Dortmund nicht wirklich viele Ziele anfliegen kann und wenn, dann ist es oftmals teurer als ab Düsseldorf (wobei ich jetzt mal die Billigflieger in Nicht-Wirklich-Urlaubsziele ausnehme).
Also, Düsseldorf wird es werden, mit Air Berlin um 6:00 h. Das bedeutet: um 3:00 h aufstehen, wow!

Werden wir rechtzeitig wach werden? Finde ich als Nachtblindfisch den Flughafen im Dunkeln, denn wir wollen mit dem Auto hinfahren und Valet-Parken ausprobieren. Was ist Valet-Parken, wie wird uns das Frühstücksbrötchen bei Air Berlin munden, und vor allem die wichtigste Frage: Werden Lina und Gabi auf AIDAblu in die Disko gehen (Die Reederei verpricht eine Partynacht)?
An letzteres glaube ich noch nicht, aber Ihr werdet es bald erfahren.
Schaut wieder rein.





Sonntag, 20. September 2015

Zum Pralinen reparieren nach Passau

Neben dem Passauer Dom gibt es eine Pralinenwerkstatt. Leider habe ich kein Foto davon, aber es sponnen sich einige gute Ideen darum. Meine Gäste wollten dort nachfragen, ob sie ihre geschmolzenen Pralinen dort eventuell repariert bekommen. Um genau zu sein, wollten sie mich mit dieser verrückten Idee dort hineinschicken. 
Aber das mit den Pralinen ist natürlich nicht wirklich ein Grund, nach Passau zu reisen. 
Mir fiel nur kein besserer Einstieg ein.
Eine Stadt an drei Flüssen gelegen, das verspricht sicher eine besondere Atmosphäre.
Hier fließen Ilz und Inn in die Donau, wobei bei mir Klärungsbedarf besteht, warum der Inn in die Donau fließt, wo er doch, schenkt man den Reisführern Glauben, wesentlich mehr Wasser führt als die Donau. Es wäre doch umgekehrt gerecht. Dann lägen Wien, Bratislava und Budapest am Inn.
Aber, mein Gott, was für unwichtige, komische Gedanken. Es muß daran liegen, daß sich gerade jetzt (ich sitze noch im Reisebus) 6 km Stau ankündigen.

Passau. Eine Stadt voller Barock. Barock, so erkläre ich meinen Gästen, ist oft mit vielen Goldverzierungen verbunden. Da ist Ulli doch vom Passauer Dom 'enttäuscht', denn dort ist ihm zu wenig Gold. Nur die Kanzel glänzt golden, aber der Stephansdom in Budapest hat ihn dann wieder entschädigt. 
Hatte ich eigentlich schon erwähnt, daß der Passauer Dom auch dem heiligen Stephan geweiht ist?
Die reinste Hl.-Stephansreise war das am Ende. Wie erfrischend anders dann letztlich Prag, das zur Abwechslung mal einen Wenzel hat.

Passau. Ehe ich wieder abschweife, hier einfach schnell ein paar Fotos, die für sich sprechen:



Orgel im Stephansdom (für Heiner)
 
Blaue Donau meets Grünen Inn

Donauschiffe zur Genüge lagen am Ufer, alle extrem lang, und man kann nicht anders, als im Vorbeigehen in die Fenster der Außenkabinen zu gucken. Oder in die Gesichter der Passagiere zu starren, die auf ihren Balkonen sitzen (die sollen doch Ausflüge machen....). Wer beobachtet hier eigentlich wen?

Großes Lob auch wieder an den Weißen Hasen, unser Hotel mitten im schönen Stadtzentrum. Wie immer gute Küche zum Abend und ein reichhaltiges Frühstücksbuffet zum Morgen.
Es tut mir auch leid, daß ich dachte, es wäre dort schon für Ostern dekoriert, denn überall waren Porzellanhasen. Weiße natürlich! Und wie war nochmal der Name des Hotels?
Reisen bildet halt nicht immer.





Csütörtöktöl

Csütörtöktöl
Will sagen: Ich war endlich in Budapest. Und um es gleich vorweg zu nehmen, dieses komplizierte Wort heißt 'Donnerstag' oder 'am Donnerstag', und das weiß ich nur, weil ich es bei Aldi in Budapest gelesen habe und der 10.9. eben ein Donnerstag war. Wozu also braucht man schon Wörterbücher?
ICH KANN UNGARISCH! Nun ja, mitnichten verstehen oder aber lesen. Ich sage Euch, es gibt hier Bandwurmwörter, viel schlimmere als den Ö-lastigen Donnerstag.
Wir hatten jedenfalls unseren Spaß beim Zunge verdrehen.
Übrigens hatte Aldi Ungarn gerade Schuhregale im Angebot, für nur 2499,- Hufe. Hufe haben wir die Währung getauft, denn die Abkürzung für den Forint lautet HUF. Man kommt sich mit den tausenden von Hufen, die man ertauscht hat, unglaublich reich vor, doch rinnen einem die Tausender nur so durch die Finger, denn Budapest ist nicht wirklich preiswert. 
Beim Essen gehen (und es gibt eine tolle Restaurantszene, z.B. rund um den Stephansdom) wird man aber auch nicht gleich ganz arm. 
Ich kann jetzt, wo ich diesen Post verfasse, überhaupt nicht mehr verstehen,warum ich bislang nicht nach Budapest wollte. Die Stadt ist einfach wunderschön, wobei uns die Temperaturen zwischen 31 und 37 Grad noch Mitte September ein wenig zu schaffen gemacht haben.
Aber das Duschen in unserem fantastischen Hotel Nemzeti war auch sehr angenehm. Ein wirklich tolles Hotel, mit viel Liebe zum Detail eingerichtet.
Hotel Nemzeti, ein durch und durch gestyltes Stuck-Paradies!
Grundsätzlich wähnt man sich an vielen Stellen der Stadt in Wien, aber das ist in Anbetracht der Geschichte nicht verwunderlich. Der Baustil der Habsburger Regierungszeit hat seine Spuren hinterlassen. Und das sind äußerst schöne Spuren.
Als Kirchenbautenfreak hat mich die Matthiaskirche auf dem Burgberg begeistert.




Hier lässt der Himmel schon vermuten, daß es sehr heiß war.
 
Eine Kirche, komplett ausgemalt, da mag so mancher denken, das sei kitschig. Hier aber war die Farbgebung Ton in Ton und verbreitete eine sehr anheimelnde, ruhige Atmosphäre. Diese habe ich so sehr genossen, daß ich schon gleich zu Beginn der Führung meine Gruppe verloren hatte, so sehr wollte ich noch etwas verweilen.
Da aber ganz sicher Verlass darauf ist, daß mein Grüppchen ohnehin an der nächsten Panoramaaussicht hängen bleibt, hatte ich sie bei der Fischerbastei wieder eingefangen, oder sie mich.

Der heilige Stephan ist allgegenwärtig und heißt auf ungarisch 'Istvan'. Schließlich war er der Gründer des ungarischen Königreichs, ein Christ der frühen Stunde und Namensgeber etlicher Kirchen, nicht nur in Ungarn. 'Seine' Krone (ratet mal, wie sie heißt) ruht und wird heute bewacht im Parlament, und damit komme ich schon zu meinem nächsten Highlight.

Eine lichttechnisch gelungene Aufnahme kann ich leider nicht präsentieren, denn es war einfach immer und überall diese heftig-grelle Sonne, den ganzen Tag, brennend heiß.
Was für ein guter Einfall der Stadt, links und rechts vor dem Parlament im Boden Düsen einzulassen, die in regelmäßigen Abständen kühlen Wasserdampf nach oben schießen lassen. Hier konnte man sich herrlich abkühlen. Vielen Dank!

Apropos Wasser. Da stand doch am Ende der Stadtführung meiner Gruppe das Wasser bis zum Hals. Na ja, bis zur Hüfte, und das sah so aus:

Gratis-Abkühlung für heißgelaufene Touristen. Eine schöne Illusion, denn am Ende des Parlamentsplatzes gab es eine Art Infinity-Pool, hinter dem stehend man aussah, als wäre man mittendrin.
Abschließend hier noch ein Bild vom Stephansdom bei Nacht. Und bei Nacht übrigens war es in der Altstadt immer voll, lebendig und bunt.

Wie schon so oft dachte ich, daß ich doch vom Land kommen muß, denn daß an einem stinknormalen Mittwoch Abend sämtliche Restaurants proppevoll sind und man ohne eine Reservierung lediglich irgendwo an den Hecken nagen kann, wundert mich immer wieder.
Nun, ich komme halt nicht aus einer Weltstadt, bereise aber sehr viele und habe es immer noch nicht gelernt.
Aber gelernt habe ich, Budapest zu lieben. Es ist für die Orientierung eine einfache Stadt, nicht zu riesig, mit einem leicht zu verstehenden Metro- und Tramsystem (dieses übrigens sehr preiswert und für über 65jährige sogar gratis) und einer angenehmen Atmosphäre.
Viszontlatasra - das heißt 'auf Wiedersehen'. Kein einziges Ö, aber nicht minder kompliziert.










Dienstag, 8. September 2015

Lufthansa-Streik Nr. 13

Liebe Lufthansa,
Gerade eben höre ich mal wieder, daß durch einen erneuten Streik der Piloten auf Dich extrem hohe Kosten zukommen. Ein großer Verlust kündigt sich an.
Aber das macht doch nichts. Deine Vorstände sind doch erfinderisch genug, Lösungen zu finden, die das wieder ausgleichen. Vor Jahren waren die ja schon Vorreiter, uns Reisebüros die Provisionen wegzunehmen. Keinerlei Vergütung mehr fürs Werben und Buchen von Kunden. Eine tolle Idee, die uns zu einem Service-Entgelt zwang. 
Unsere Kunden haben das mittlerweile akzeptiert, weil sie unseren Service schätzen. 
Weil sie es schätzen, wenn sie in uns jemanden haben, der ihnen unangenehme Flugzeitenänderungen und gestrichene Flüge übermittelt, HEY!!! 
Weil sie wissen, daß wir ihre Daten schützen und sie nicht an andere verkaufen. 
Weil wir ihnen auch noch beim Web-Checkin helfen, wenn sie nicht mit Euren Automaten am Flughafen zurecht kommen. 
Und weil wir ihnen, wenn sie selbst mal stornieren müssen, wenigstens die Luftsicherheitsgebühren und Steuern zurückholen, was bei einer Buchung auf Eurer Internetseite ganz sicher nicht automatisch erfolgt. 
Und, und, und.
Wenn's also jetzt mal wieder zu hart wird mit den Kosten durch den Streik, dann wäre doch eine Gebühr dafür, daß wir Euch überhaupt buchen dürfen, die perfekte Idee!!
Wir geben zur Flugbuchung noch etwas dazu, aus lauter Stolz, für unseren Nationalcarrier Kunden zu werben.
In diese Richtung geht ja schon die neueste Regelung, daß jedes Ticket, das nicht über Eure Webseite direkt gebucht wird, € 16,- extra kostet.
Ein elektronisches Ticket per Email ans Reisebüro zu übermitteln stelle ich mir auch unwahrscheinlich teuer vor. Da muß man schon etwas extra berechnen. Wir sollen es an den Kunden weitergeben, der zahlt das ja gern.
Wie gut, daß unsere Computer bei Flügen nicht nur 'LH' ausspucken, sondern auch ein BA, AF, EK,
KLM und viele weitere. 
Sollten das etwa Airlines sein, die auch gut sind??

Ab durch die Hecke zum Traumhotel nach S.

Nachdem uns Plymouth nicht haben wollte, oder genauer gesagt, wir wollten Plymouth nicht, war in South Brent ein Ersatz gefunden. Für eine ...